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13. - 15. Oktober 2020 // Nürnberg, Germany

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Aussteller & Produkte Chillventa 2018

IR29

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Infrarot Transmitter mit erhöhter Sicherheit für brennbare Gase und Kohlendioxid

Messprinzip

Infrarot-Transmitter haben sich als zuverlässige Gaswarneinrichtungen für den Explosionsschutz etabliert. Sie werden eingesetzt, um einzelne brennbare Gase oder ein breites Spektrum an Gasen zu detektieren. Hierfür wird infrarote Strahlung mit einer bestimmten Lichtintensität durch einen Messraum geschickt und am Ende von einem Detektor wieder aufgenommen. Teile dieser Strahlung werden u.a. durch Kohlenwasserstoffmoleküle absorbiert. Die so abgeschwächte Lichtintensität der Strahlung, wird durch Strahlungs-detektoren registriert und in ein Signal als vorhandene Gaskonzentration %UEG umgewandelt.

Vorteile

Als besonderes Merkmal bietet unsere IR-Technologie die Möglichkeit der Messung von brennbaren Gasen auch oberhalb der Unteren-Explosions-Grenze. Sauerstoff ist bei der Messung nicht erforderlich. Die Gefahr der Vergiftung des Sensors z.B. durch Silikondämpfe oder Schwefelwasserstoff, wie bei Wärmetönungssensoren besteht bei dieser Technologie grundsätzlich nicht.

Patentierte GfG Technologie

Zur Lösung der genannten Probleme wurde die weltweit patentierte Technologie des IR29 entwickelt. Die vergoldete Spiegeloptik des Sensors beinhaltet zwei Strahler und bis zu vier Detektorelemente mit unterschiedlichen optischen Filtern. Präzise berechnet, mikrostrukturiert und mit Reingold bedampft, kommt die Spiegeloptik des IR29 erstmalig völlig ohne Strahlteiler aus. Damit werden Signalverluste halbiert und die physikalisch prinzipiellen Nachteile eines Strahlteilers vollständig vermieden. Mit den Messwerten von zwei zusätzlichen Wellenlängen (insgesamt vier Wellenlängen) werden einzelne Gase besser erkannt und so die Selektivität verbessert. Dies führt zu einer Vermeidung von Fehlalarmen. Nur beim Vier-Wellenlängensystem erfolgt in jedem Fall eine rechtzeitige Alarmierung bei gleichzeitiger Vermeidung von Fehlalarmen.

Neu

Den weltweit ersten und einzigen eigensichere Infrarot-Gastransmitter mit patentierter Vier-Strahl Vier-Wellenlängen Technologie gibt es jetzt auch als Version in erhöhter Sicherheit für den Explosionsschutz. Die für Industrieanlagen so wichtige Zündschutzart "erhöhte Sicherheit" erlaubt den einfachen Austausch von vorhanden Gastransmittern und die Nutzung eines bereits vorhanden dreiadrigen Kabels.

Drucksensor, Feuchte- und Temperaturkompensation

Die Messgenauigkeit von Infrarotsensoren sind vom Partialdruck und damit auch vom Luftdruck abhängig. Klimatische Schwankungen oder der barometrische Höhendruck beeinflussen so unmittelbar das Messergebnis. Desweiteren überstreicht das Absorptionsspektrum von Wasser den Bereich der Kohlenwasserstoffabsorptionen im Bereich von 2,7 bis 3,3 µm fast vollständig. Luftfeuchtigkeit generiert damit zunächst unvermeidbar ebenso ein Messsignal wie das eigentliche Messgas. Besondere Bedeutung bekommt diese Querempfindlichkeit in warmen Bereichen bei hoher relativer Luftfeuchtigkeit. Die absolute Wasseraufnahmefähigkeit der Luft steigt nicht linear mit der Temperatur, sodass beispielsweise bei 40°C die dreifache Menge Wasser im Vergleich zu 20°C aufgenommen werden kann. Nur bei Kenntnis des aktuellen Feuchtegehalts der Luft lässt sich dieser Einfluss kompensieren. Der IR29 kann zur Kompensation optional mit Druck- und Feuchtigkeitssensor ausgestattet werden.

Die Innovationen auf einen Blick

  • Infrarot-Transmitter für den Explosionsschutz mit erhöhter Sicherheit
  • Patentierte Infrarot-Technologie (NDIR)
  • Vier Strahl-, Vier Wellenlängentechnologie
  • Temperatur-, Feuchte- und Druckkompensation
  • Wartungs- und Servicefreundlich
  • Zündschutzart erhöhte Sicherheit "e"
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