16. - 18. Oktober 2018 // Nürnberg

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ASERCOM – Marktführer mit gemeinsamem Ziel

ASERCOM, der Verband der europäischen Hersteller von Komponenten für die Kälte- und Klimatechnik wurde 1992 auf Initiative von führenden Herstellern von Verdichtern für die Kälte- und Klimatechnik gegründet. Das erklärte Ziel des neuen Verbandes ist das Voranbringen des europäischen HVAC/R-Marktes durch eine gemeinsame Plattform, die mit einer einheitlichen, klaren und gewichtigen Stimme spricht und wichtige Impulse in den Bereichen Industrie, Politik und Gesellschaft setzt. Seit der Gründung hat es sich ASERCOM zur Aufgabe gemacht, technologische und wissenschaftliche Fragestellungen zu lösen, einheitliche und verbindliche internationale Standards zu schaffen, die Sicherheit und Leistungsfähigkeit der Komponenten zu optimieren und den Umweltschutz voranzutreiben.

Eine leistungsfähige Organisationsstruktur

Aktuell besteht ASERCOM aus 26 Mitgliedsunternehmen aus elf verschiedenen europäischen Ländern. Damit vereint der Verband Unternehmen mit einem jährlichen Gesamtumsatz von rund 1,5 Milliarden Euro und vertritt etwa 10.000 Mitarbeiter. Oberstes Gremium ist die jährlich stattfindende Generalversammlung, die alle zwei Jahre einen sechsköpfigen Vorstand aus ihren Reihen wählt, der dann sämtliche Entscheidungen im Hinblick auf die Strategie, Ziele und Budgets trifft. Seit der Gründung war Jochen A. Winkler ASERCOM-Vorstandsvorsitzender und hat die Interessen des Verbandes international vertreten. Seit Mai 2013 ist er im Ruhestand und hat den Vorsitz an Claude Blanc abgegeben. Der Vorstand tagt mehrmals pro Jahr, um die strategische Ausrichtung des Verbandes zu überprüfen und zu bestätigen. Für eine möglichst effiziente Zusammenarbeit hat sich der Verband in fünf verschiedenen Arbeitskreisen mit unterschiedlichen Aufgabenschwerpunkten organisiert.

Die fünf verschiedenen Arbeitskreise

Eine der Stärken von ASERCOM ist die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit der Vertreter der Mitgliedsunternehmen und der damit verbundene Wissenstransfer, der innerhalb der fünf verschiedenen Arbeitskreise stattfindet. Die Schwerpunktbereiche liegen auf Zertifizierungen, Standards, Technologien, Richtlinien und Verordnungen sowie Kommunikation. Nach vorheriger Abstimmung treffen sich die Arbeitskreise mehrmals pro Jahr und präsentieren die erarbeiteten Ergebnisse regelmäßig der Generalversammlung.

Der Arbeitskreis „Zertifizierung“
Erstausrüster (OEMs), die Komponenten verschiedener Anbieter in ihren Systemen verbauen, haben es oft schwer, die optimalen Bauteile aus der riesigen Auswahl an Möglichkeiten auszuwählen. Ein Grund dafür ist, dass die Leistungsparameter der Bausteine verschiedener Hersteller nicht in einer verlässlichen und vergleichbaren Form vorliegen. Daher bietet ASERCOM den Herstellern von Komponenten die Möglichkeit, diese zu zertifizieren. Daraus ergeben sich repräsentative Daten, die mittels standardisierter Testverfahren erhoben werden, damit dann eine objektive Auswahl der Komponenten möglich ist.

Derzeit hat ASERCOM zwei Zertifizierungsverfahren entwickelt und implementiert: die freiwillige Zertifizierung der Verdichter, und ein ähnliches Verfahren, das vor zweieinhalb Jahren als Antwort auf die Anfragen unserer Mitglieder nach einer Leistungserklärung und einheitlichen Messtechniken für Verflüssigungssätze implementiert wurde. Zusätzlich dazu wird die EU-Ökodesign-Richtlinie (im Rahmen der EU-Richtlinie 2009/125/EG), die die Grenzwerte in Bezug auf Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit festlegt, Mitte 2016 wirksam. Die Leistungsparameter für Verflüssigungssätze sind wichtige Stellgrößen zum Bestimmen der Energieeffizienz der Gesamtkomponente und des Systems als Ganzes. So schafft ASERCOM bereits heute die notwendige Transparenz, um die künftigen gesetzlichen Rahmenbedingungen zu erfüllen.

Der Arbeitskreis „Standards“

ASERCOM unterstützt die Entwicklung verbindlicher Normen und Richtlinien, um international einheitliche Technologie- und Sicherheitsstandards festzulegen und eine grenzüberschreitende Vergleichbarkeit zu gewährleisten. Derzeit werden die in der Kälte- und Klimatechnik eingesetzten Komponenten europaweit mittels verschiedenster Standards und Testverfahren zertifiziert. So lässt sich die Leistungsfähigkeit von Kältemittelverdichtern beispielsweise mittels der DIN EN 12900 bewerten, die dem ANSI/AHRI-Standard 540 und ARI 570 entspricht. Auch für das Testverfahren existieren in verschiedenen europäischen Ländern unterschiedliche Vorschriften, die z. B. festlegen, unter welchen Bedingungen die Kältemittelverdichter untersucht werden und wann und wo Messpunkte erhoben werden müssen. Aus dieser Heterogenität einen neuen und verbindlichen Normenkatalog für alle relevanten Komponenten zu entwickeln, ist eine der Aufgaben des Arbeitskreises „Standards“, der zu diesem Zweck eng mit den entsprechenden nationalen und europäischen Institutionen zusammenarbeitet.

Der Arbeitskreis „Technologien“

Wie stehen die Hersteller von Komponenten für Kälte- und Klimatechnik zu neuen Technologien und Trends? Welche Chancen und Risiken sehen die Unternehmen, zum Beispiel mit Blick auf die F-Gas-Verordnung und den Einsatz natürlicher Kältemittel wie CO2? Der Arbeitskreis „Technologien“ ist mit seinem Fachwissen in der Lage, die technologischen Entwicklungen objektiv einzuschätzen und wissenschaftlich fundiert zu bewerten. Dabei bildet der Arbeitskreis für jedes relevante Thema eine entsprechende Untergruppe und veröffentlicht die Ergebnisse in Form von offiziellen Stellungnahmen oder Richtlinien mit Bewertungen und Meinungen. Außerdem stellt sich der Kreis im Rahmen von Symposien einem Diskurs mit der Branche.
 

Der Arbeitskreis „Richtlinien und Verordnungen“

Die Aufgabe dieses Arbeitskreises ist es, dafür zu sorgen, dass neue europäische Gesetze und Richtlinien die Expertise der betroffenen Unternehmen berücksichtigen. ASERCOM versteht sich als starke Marktinstanz, die die industriellen und technologischen Möglichkeiten und Realitäten mit den politischen Interessen und Zielen innerhalb der EU verbindet. Ein Beispiel dafür ist die europäische Initiative zum Ökodesign der Kühl- und Gefriergeräte. Der Arbeitskreis hat eine gemeinsame Expertengruppe zusammengestellt, die untersucht, wie sich die politisch avisierten ökologischen Ziele technologisch am sinnvollsten umsetzen lassen. Die Vorstudie hierzu wurde unter dem Titel ENTR Lot1 veröffentlicht. Die dort gewonnenen Erkenntnisse dienen den politischen Gremien im nächsten Schritt dazu, die notwendigen Maßnahmen zu formulieren, z. B. gezielt Grenzwerte für die Energieeffizienz der kritischen Komponenten festzulegen.

Der Arbeitskreis „Kommunikation“

Der Arbeitskreis „Kommunikation“ sorgt dafür, dass ASERCOM mit seinen Aktivitäten am Markt, in den Mitgliedsunternehmen, in den Medien und in der Gesellschaft klar und deutlich wahrgenommen wird. Dazu entwickeln die Mitglieder Maßnahmen, um die Zusammenarbeit mit der internationalen Presse zu verbessern, die interne und externe Kommunikation zu optimieren, neue potenzielle Mitglieder zu erreichen und die Beziehungen zu anderen Schlüsselorganisationen auf- bzw. auszubauen. Für einen möglichst direkten Austausch ist der Arbeitskreis „Kommunikation“ jeweils mit einem Mitglied in allen anderen Arbeitskreisen vertreten.

Über ASERCOM

ASERCOM, der Verband der europäischen Hersteller von Komponenten für die Kälte- und Klimatechnik, beschäftigt sich mit wissenschaftlichen und technischen Herausforderungen, mit der Förderung von Leistungs- und Sicherheitsstandards, mit der Unterstützung eines besseren Umweltschutzes und mit der Versorgung der Kälte- und Klimaindustrie und ihren Kunden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.asercom.org

Pressekontakt:

ASERCOM Office

Claude Blanc

194, Rue de Chataignières

F - 38890 Vignieu

Frankreich

Tel.: +33 (0) 474 80 64 53

Fax: +33 (0) 474 80 64 53

E-Mail: office@asercom.org

ASERCOM Pressestelle

FAKTOR 3 AG

Juliane Schoenherr / Patrick Bouillon

Kattunbleiche 35

22041 Hamburg

Deutschland

Tel.: +49 (040) 67 94 46 -6128/-22

Fax: +49 (040) 67 94 46-11

E-Mail: ASERCOM@faktor3.de

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